Faszination Fachthema - Know-how für packende Fachartikel
Ingenieure, Programmierer, Entwickler - sie erarbeiten täglich ein Stück Fortschritt. Für ihr Unternehmen, für die Gesellschaft. Trotzdem bleiben sie und ihre Leistung oft im Verborgenen. Zu komplex, zu kompliziert scheinen die Geschichten ihres Arbeitsfeldes. Sie je nach Zielgruppe spannend und verständlich zu erzählen, vermittelt das neu entwickelte Training S6 - Schreibtraining Fachthemen perfekt der AFK Akademie Führung und Kommunikation. mehr lesen
Dr. Valentin Dallmeier - Sparringspartner für die Recherche im AFK-Schreibtraining
Valentin Dallmeier ist Informatiker, Forscher an der Universität Saarbrücken und verstärkt das Trainerteam der AFK Akademie Führung und Kommunikation. Im "Schreibtraining Fachthemen perfekt" stellt er ein Thema vor und steht als Recherchepartner zur Verfügung. Zusammen mit den Ergebnissen der Online-Recherche sammeln die Teilnehmerinnen und Teilnehmer so die Inhalte für ihre Fachartikel. mehr lesen
Sieht deutsch aus, ist aber trotzdem Fachchinesisch - Zielgruppe Fachpresse - so schreibt's der Profi
Die Formel ist leicht: man verbinde die beiden einfachen Wörter Ritz und Prüfung und schon ist der Fachbegriff da. Wissenschaftsjournalist Tim Schröder klärt auf, was er bedeutet: „Ritzprüfung bezeichnet eine Prüfmethode bei Lacken, so wie der Steinschlagtest oder der Säurenebel. Genau genommen heißt sie Ritzprüfung nach DIN EN Nummer sowieso.“ Für Schröder gehört es zum Tagesgeschäft, seinen Lesern Fachbegriffe zu erklären. Er schreibt über wissenschaftliche und Fachthemen für die Leser von Tageszeitungen, aber auch für Wissenschaftsmagazine und Fachzeitschriften. mehr lesen
"SOS, Herr Januschewski!" - Die Presse kann auch positiv über Berater schreiben - Artikel Süddeutsche Zeitung, 8. November 2012
Journalisten, die positiv über Berater schreiben? – Es gibt sie. Der Beweis: Gerald Kleffmann, Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung (SZ) in München. „SOS, Herr Januschewski!“, titelt sein Kommentar in der Münchner Ausgabe der SZ vom 8. November 2012. Er formuliert darin einen Hilferuf, wie er aktuell vom Fußballverein und Zweitligisten TSV 1860 München ausgehen sollte. Hintergrund ist das, was laut Kleffmann, die Hauptfiguren des Vereins mal wieder in den Medien aufführten. mehr lesen
Generationenvertrag - AFK-Grundausbildung verbindet
Große Ansprüche und ein kleines PR-Team - dazu braucht PR-Leiter Oliver Kirch mehr als Mitarbeiter. Er braucht Sparringspartner, mit denen er die Dinge weiter denken und treiben kann. Dazu gehört auch seine PR-Volontärin Martina Eisert. Gleich im ersten Jahr ihres Volontariats absolvierte sie bei AFK die Pr-Basistrainings B1 und B2. mehr lesen
Bloß nicht in Social Media-Panik verfallen - Ein Statment von Oliver Kirch, Kommunikationschef eines IT-Unternehmens
„Die Zeiten sind vorbei, in denen PR-Verantwortliche ein kritisches Thema mit einem Anruf beim gut bekannten Journalisten klären konnten. Kommunikation ist schneller, teilweise unplanbarer geworden, die Anzahl der Kanäle vielfältiger, schwerer zu überschauen. Vielfach scheint die virtuelle Realität sogar in der Lage zu sein, Strategien einfach über den Haufen werfen zu können. mehr lesen
Ergebnisse produzieren, nicht Zeit vernichten
“Wir setzen uns mal schnell zusammen…” - kaum ist der Ruf zum Spontanmeeting verklungen, hocken die Kollegen schon beieinander. Solche Spontanmeetings können erfolgreich sein – müssen es aber nicht. Die Gefahr ist groß, dass sie Zeit verbrennen und Frust produzieren, statt Ergebnisse zu liefern. Weil sie unvorbereitet sind, weil wichtige Fakten nicht auf dem Tisch liegen, weil sich Lösungen nicht immer einfach aus dem Hut zaubern lassen. mehr lesen
Vorschläge erwünscht, aber richtig - FFH-Chefin vom Dienst erklärt, wie Themen ins Radio kommen
„Ich bekomme 120 bis 150 E-Mails am Tag. Wer da mit einer falschen Anrede kommt, mich mit ‚Herr’ anspricht oder einen ganz anderen Sender, dessen Mail öffne ich nur unwillig“, sagt Claudia Brahim-Mazari, Chefin vom Dienst der Hitradio FFH Redaktion. mehr lesen
Stress akut bekämpfen
Gut drauf sein, aufgedreht, extrem aktiv – diesen Stress nehmen wir als positiv wahr. Stress ist also nicht per se negativ. Aber meist meinen wir mit Stress die negative Variante dieser Körperreaktion. Wer negativen Stress hat, ist oft unkonzentriert, fahrig, fühlt sich überfordert, irgendwann bricht Panik aus. mehr lesen
Konfliktlösung
Wenn Vermittler ihre Rolle beherrschen entstehen akzeptierte Ergebnisse
Wie lässt sich ein Konflik am besten lösen? Stellen die streitenden Parteien diese Frage, ist eine wichtige Voraussetzung für die Lösung geschaffen: Sie sind daran interessiert, den Streit beizulegen. Eine Universallösung gibt es dabei nicht. Deshalb muss ein guter Vermittler wesentlich mehr leisten (können) als bloß zu sagen, wo es langgeht. mehr lesen
Umgang mit Stress
Aufgaben und Qualifikationen müssen passen
Stress. Nur wer die wahren Auslöser kennt, kann eigene Strategien entwickeln, sie auszuschalten. Wer sich außerdem seiner persönlichen Reaktionen in stressigen Situationen bewusst ist, kann unmittelbar gegensteuern. mehr lesen
Wenn zwei sich streiten, schlichtet der Dritte
Kommunikativer Aspekt von Stuttgart 21: Die Rolle des Vermittlers
Konfliktlösungen gelingen nur mit Ge-, Einver- und Zugeständnissen. Klingt kompliziert, ist aber so. Da zu einer Einigung immer mindestens zwei gehören, müssen die erstmal zusammenkommen, offen miteinander reden, Motive klären. Und hier beginnt manchmal schon das Problem: Die Gegner haben sich gegenseitig in Rage kommuniziert. Sie sind zur „Mit denen kann man nicht Reden“-Überzeugung gekommen. In solchem Fall ist die Grundlage für eine Lösung bereits verschwunden, siehe Stuttgart. Dann kommen auch Mittel wie Streik, einstweilige Verfügungen oder Wasserwerfer zum Einsatz. Sehr öffentlichkeitswirksam – im negativen Sinn – für beide Seiten. Dann hilft nur noch das Motto: Wenn zwei sich streiten, schlichtet der Dritte. mehr lesen
Uninteressante Gespräche gibt es nicht
Erfolgsfaktoren von Smalltalk
Aus gelungenem Smalltalk können interessante geschäftliche oder persönliche Kontakte entstehen. So gesehen ist das unverfängliche Gespräch bedeutsamer, als sein Ruf es vermuten lässt. Das kommunikative Geplänkel unterliegt sogar einigen Erfolgsfaktoren und Regeln: mehr lesen
Das wichtigste im Krisenfall: Die Quellenhoheit sichern
Niemand darf schneller, besser, authentischer informieren mehr lesen
How to - Anleitung zum Erfolg
David Ogilvy hatte eine Meinung, immer. Die äußerte er klar. So heißt es im Klappentext des Ogilvy Heftes „How to“, das sich das Selbe auf die Fahnen schreibt. Überzeugt hat es damit zuletzt die Jury des internationalen deutschen PR Preises als beste CP-Einzelpublikation. – Überraschend, dass ein Werber einen PR-Award abräumt. mehr lesen
Veranstalgungsankündigung:
Wertediskussion im DPRGforum
„Werte wirken – Fundamente für eine erfogsorientierte Unternehmenskommunikation“ – ist das Motto des 1. DPRGforums am 19. November 2010. Veranstaltungsort ist das Forum der HypoVersinsbank in München. mehr lesen
Kommentar zum DPRGforum
Werte wirken – (sie seien) Fundamente für eine erfolgsorientierte Unternehmenskommunikation. Meint der Präsident der Deutschen Public Relations Gesellschaft (DPRG) Ulrich Nies. - Sie wissen schon, der Nette mit der Brille. mehr lesen
Serie Smalltalk:
... und über was reden wir jetzt?
Sie haben es geschafft: der Blickkontakt ist hergestellt, das erste Lächeln ausgetauscht, Interesse signalisiert. Jetzt kann das Gespräch beginnen. Aber wie? Und worüber sollen Sie mit diesem fremden Menschen überhaupt sprechen? mehr lesen
Urteil: PR kann richtig spannend sein
Klack. – Ein langes Ausatmen. Die Ringe der acht Zentimeter dicken Teilnehmermappen schnappen zu. Das letze Papier des Trainings ist abgelegt. Teilnahmezertifikat steht darauf. Verdient. mehr lesen
Wirtschaftliche Vernunft, Kontinuität, Leidenschaft und Identifikation
Erfolgsfaktoren der Frankfurter Eintracht
Wirtschaftliche Vernunft und Kontinuität – klingt so ein modernes Erfolgskonzept? Heißt es in Zeiten globaler Herausforderungen nicht vielmehr: Wer nichts wagt, gewinnt auch nichts? Eintracht Frankfurt Manager Heribert Bruchhagen setzt dem verführerischen Reiz von Größe die Qualität des besonnenen Augenmaßes entgegen. Erfolgreich. mehr lesen
Jetzt ist Serienstart: Smalltalk – der kleine Einstieg in große Kontakte
Smalltalk heißt das neue Serienthema. In diesem und den folgenden Artikeln haben wir für Sie Tipps zusammengetragen, die Sie noch besser ins Gespräch bringen sollen. Bei Empfängen, Vorträgen oder auf Messen, bei allen Veranstaltungen, die interessante Geschäftskontakte bieten. Man muss sie nur machen! mehr lesen
Lesenswertes für Kommunikatoren
In loser Reihenfolge gibt die jcc an dieser Stelle Tipps, was Kommunikatoren lesen oder gelesen haben sollten. Heute: Peter Winkelmann: Marketing und Vertrieb - Fundamente für die Marktorientierte Unternehmensführung mehr lesen
AFK-Seminarausblicke für den Herbst 2010:
Zwei neue Themen und ein komplett erneuerter Marketing-Crashkurs
Zwei neu entwickelte Trainings und ein vollständig überarbeiteter Crashkurs Marketing stehen nach der Sommerpause auf dem Plan der AFK, Akademie Führung und Kommunikation. Die beiden Neuen heißen Agenturen finden und managen und Texten für die Online-Kommunikation. Der Marketing-Crashkurs steht unter der erfahrenen Leitung der Marketingspezialistin Christiane Leonhardt. mehr lesen
Anders ist besser
jcc lernt aus der abklingenden Finanz- und Wirtschaftskrise und positioniert sich neu
Als januschewski colleginnen & collegen kanzlei für kommunikation – manufaktur für kommunikation und AFK Akademie Führung und Kommunikation (jcc) firmiert zukünftig die januschewski colleginnen & collegen unternehmensberatung in Oberursel/Taunus. „Damit haben wir es nicht nur geschafft, die Länge unseres bisherigen Namens zu toppen,“ nimmt sich der geschäftsführende jcc-Gesellschafter Klaus Januschewski selbst auf den Arm, „wir bieten auch als erstes Beratungshaus ein anderes und für die Zukunft besseres Kommunikationsverständnis.“ mehr lesen
Serie: Dresscode (3)
Wenn der Anzug mal nicht passt oder: was trägt man eigentlich zum Steak?
Schwierige Kleiderfrage bei Terminen zwischen Business, Freizeit und Betriebsfest mehr lesen
Serie: Dresscode (2)
Wer Rock wählt, muss auch Strumpf tragen
Frauen haben bei der Businesskleidung mehr Spielraum als Männer. Trotzdem ist längst nicht alles erlaubt, vieles geboten und einiges verboten. Die Gefahr des Fehlgriffs ist umso größer, denn es geht um mehr als Kopf und Kragen. mehr lesen
„Kommunikation lebt von der Praxis“
Marketingjunioren trainieren Rhetorik und Präsentation mit der AFK
Das eigene Konterfei ist bekannt, die Stimme dagegen tönt fremd aus den Monitorlautsprechern vor der kleinen Seminargruppe. „Vor der ersten Präsentation war ich wahnsinnig aufgeregt“, bekennt Verena Berlich, Projektleitung bei Gutes aus Hessen. Auch Inna Schmidt, Business Development Manager Sales & Marketing Solutions, D&B Deutschland, erinnert sich zuerst an die Videoanalyse aus dem Rhetorik- und Präsentationstraining. „Hier konnte ich Punkte erkennen, die ich sonst nicht wahrnehme. Zusammen mit dem Feedback des Trainers und der anderen Teilnehmer hat sie mir sehr viel gebracht.“ mehr lesen
Serie: Dresscode (1)
Kleine Kleidungskunde für Knaben
Welche Anzüge, Kostüme, Strümpfe und Schuhe im Geschäftstermin zulässig und welche Varianten verboten sind, regelt ein Dresscode. Nachfolgend einige der klassischen Grundregeln für den Geschäftsmann. mehr lesen
9 Tipps zum Umgang mit E-Mails
Beweisen Sie Stil und vermeiden Sie Kommunikationsfehler E-Mails sind schnell. E-Mails sind einfach zu schreiben und noch einfacher zu versenden. E-Mails sind das Medium, ohne das nichts mehr geht. Aber: E-Mails sind und bleiben ein schriftliches Medium. Ähnlich wie in einem Brief lassen sich positive Emotionen nur schwer vermitteln. mehr lesen
Stopp! - Weiter lachen!
Lachen als Kommunikationsmittel – Weltlachtag am 2. Mai – Erfinder ist Inder Lachen ist Emotion. Bis zu 70 Prozent, so sagen die Fachleute, lässt sich der Mensch in seinen Entscheidungen von Emotionen leiten. Lachen ist deshalb ein wichtiges Kommunikationsmittel. Es ist Ausdruck von Sympathie und gegenseitigem Einverständnis. Lachen kann besänftigen, Konflikte begrenzen, auch in schwierigen Verhandlungen für eine positive Atmosphäre sorgen. Lachen kann auch die eigene Stimmung positiv beeinflussen. mehr lesen
Gegenspieler Geschäftsleitung und wie trotzdem erfolgreiche Unternehmensmedien entstehen
Glaubwürdige und spannende Berichterstattung, kurz: journalistische Kompetenz, ist die Basis für erfolgreiche Medien. "Das gilt für Corporate Publishing-Medien genauso und ist dabei besonders schwer umzusetzen", sagt die AFK Akademie Führung und Kommunikation. Medien mit dem Absender Geschäftsleitung seien oft zu absenderdominiert. "Genau damit verfehlen sie das gewünschte Ziel, sich als glaubwürdige, interessante und unterhaltsame Informationsquellen für Kunden oder Mitarbeiter zu etablieren", so Susanne Czernick, Seminarleiterin bei der AFK. Als Sprachrohr des Managements liefen Unternehmensmedien häufig ins Leere. mehr lesen
Marketing-Junioren trainieren für Beratungspraxis
"Welche Instrumente haben wir zur Kundenberatung? Haben Sie darüber schon mal nachgedacht?" Sieben Junioren des Marketingclubs Frankfurt sitzen im offenen Stuhlkreis und sortieren ihre Gedanken zur Eingangsfrage von Klaus Januschewski. Der Direktor der AFK Akademie Führung und Kommunikation trainiert mit ihnen vom 12. bis 13. November zwei Tage lang zum Thema "Erfolgreich beraten, erfolgreich verhandeln, erfolgreich verkaufen" in den Räumen des deutschen Fachverlags in Frankfurt. mehr lesen

