More care - more quality, so titelt die erste Ausgabe des AFK-Newsletters intern/extern. Ernsthaft, respektvoll und mit größtmöglicher Zuwendung, bei AFK stehe der Teilnehmer stets im Mittelpunkt, heißt es hier. Im Newsletter liefert AFK dazu Teilnehmerstimmen und Beispiele. Streifschuss/Blattschuss heißt der Kommentar auf Seite 4. In dieser Ausgabe betrachtet er fehlgeschlagene Entwicklungen der Verbandspolitik in Sachen Ausbildung. Ein kritischer Blick geht auch in Richtung der sogenannten neuen Hochschulen für Kommunikation.
Glaubwürdige und spannende Berichterstattung, kurz: journalistische Kompetenz, ist die Basis für erfolgreiche Medien. „Das gilt für Corporate Publishing-Medien genauso und ist dabei besonders schwer umzusetzen“, sagt die AFK Akademie Führung und Kommunikation. Medien mit dem Absender Geschäftleitung seien oft zu absenderdominiert. „Genau damit verfehlen sie das gewünschte Ziel, sich als glaubwürdige, interessante und unterhaltsame Informationsquellen für Kunden oder Mitarbeiter zu etablieren“, so Susanne Czernick, Seminarleiterin bei der AFK. Als Sprachrohr des Managements liefen Unternehmensmedien häufig ins Leere.
„Welche Instrumente haben wir zur Kundenberatung? Haben Sie darüber schon mal nachgedacht?“ Sieben Junioren des Marketingclubs Frankfurt sitzen im offenen Stuhlkreis und sortieren ihre Gedanken zur Eingangsfrage von Klaus Januschewski. Der Direktor der AFK Akademie Führung und Kommunikation trainiert mit ihnen vom 12. bis 13. November zwei Tage lang zum Thema „Erfolgreich beraten, erfolgreich verhandeln, erfolgreich verkaufen“ in den Räumen des deutschen Fachverlags in Frankfurt.
Der Werkzeugkasten von Beratern ist überschaubar. Aber sie sollten mit den einzelnen Werkzeugen umgehen können und dürfen sie nicht verwechseln. Weil man einen Nagel auch nicht mit dem Schraubenzieher in die Wand schlägt.
Eine praktische Kreativübung bildet den Anfang der zweitägigen AFK-Schreibwerkstatt. „Vom Aufwärmen und Kennenlernen über Theorie gleich wieder zur Praxis: das war gut“, sagt Teilnehmerin Simone Gamber von Boehringer Ingelheim microParts zum Seminarkonzept. Schön sei auch gewesen, den zweiten Workshoptag mit einer Erinnerung der wichtigsten Inhalte vom Vortag zu beginnen.